Tarifvertrag pädagogen in aus- und weiterbildung

Daher die Forderung nach einer Diversifizierung der Finanzierungsquellen, um die Qualität der Investitionen in die allgemeine und berufliche Bildung zu erhöhen und vor allem zu verbessern. Ein allgemeiner Grundsatz, der häufig befolgt wurde, besteht darin, die Investitionsverantwortung auf die Ziele der Ausbildung zu stützen, d. h. ob sie dem Einzelnen, dem Unternehmen oder der Gesellschaft zugute kommen sollen. Unternehmen und Einzelpersonen sind die Hauptnutznießer der allgemeinen und beruflichen Bildung und werden daher aufgefordert, einen größeren Anteil an der Finanzierung von Lern- und Ausbildungsprogrammen zu übernehmen. Das Lernen am Arbeitsplatz wächst in den Unternehmen rasant, was durch Online-Lernmöglichkeiten gefördert wird, die den Mitarbeitern zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus werden viele neue Soft Skills wie Teamarbeit, Initiative, Kommunikationsfähigkeiten usw., die in den heutigen flacheren Organisationsstrukturen zunehmend gefordert werden, am Arbeitsplatz besser erlernt, oft informell, als in formalen Bildungs- und Ausbildungsumgebungen. Der Anstieg des Lernens am Arbeitsplatz stellt einige etablierte Praktiken in traditionellen Ausbildungssystemen vor Herausforderungen. Mehrere Länder haben die Auswirkungen auf Ausbilder und Lehrpläne erkannt. Mit kompetenzbasierten Bewertungstechniken schaffen Länder wie Australien, Bahrain, Ägypten und Südafrika Systeme zur formalen Anerkennung dieser informellen Fähigkeiten, unabhängig davon, wo und wie sie erworben wurden. Von den Sozialpartnern unterstützt, ist das Lernen am Arbeitsplatz der anerkannte Bereich und die Verantwortung von Unternehmen und Organisationen. Ausbildungsziele und -strategien können auf verschiedenen Ebenen (national, unternehmend, ausbildungsinstitution, individuell usw.) und auch auf internationaler (z.

B. Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)) und auf regionaler (z. B. europäischer) Ebene formuliert werden. Einige Beispiele sind unten aufgeführt. Die IKT haben die Möglichkeiten für das Lernen am Arbeitsplatz erweitert: Unternehmen haben Pionierarbeit bei der Nutzung von Computern und IKT geleistet, zunächst in den Bereichen Produktion, Management und Kommunikation und dann bei der Bereitstellung von Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten für mitarbeiterische Mitarbeiter. Tatsächlich ist Online- oder E-Learning am Arbeitsplatz heute der am schnellsten wachsende Bereich des Lernens, der allgemeinen und beruflichen Bildung. In den Vereinigten Staaten wird der Markt für Online-Lernen schätzungsweise von 550 Millionen US-Dollar im Jahr 1998 auf 11,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2003 steigen. In der Regel stellt ein großes Unternehmen eine Reihe von Aus- und Weiterbildungsprogrammen auf den Computern von Tausenden von Mitarbeitern zur Verfügung, die oft über ihr Intranet oder das Internet auf der ganzen Welt verteilt sind.

Mitarbeiter haben sofortigen Zugang zu Lernressourcen am Arbeitsplatz und zunehmend zu Hause und können ihr Lernen entsprechend ihren Bedürfnissen, Arbeitsplänen und familiären Pflichten auswählen und beschleunigen. Kasten 2.1 zeigt, wie arbeitsplatzbasiertes Lernen mit IKT Schulungszeit und -kosten sparen kann.

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